TouchPad: Die besten TrackPad im Vergleich

Bei einem Touchpad oder einem TrackPad handelt es sich um eine berührungssensitive Fläche für die Funktions- oder Curser-Steuerung. Das Touchpad gilt aus Gaming-Maus-Ersatz und wird bei Laptops und Notebooks eingesetzt. Verbaut ist es normalerweise auf der Tastatur unterhalb der letzten Tastenreihe.

Allerdings gibt es auch externe Touchpads und diese Geräte unterteilen sich in der Regel in zwei Kategorien. Die älteren Modelle weisen eine druckempfindliche Fläche und die meisten der neuen Touchpads über eine elektrische leitfähige Oberfläche. Das Touchpad wird wie das Display eines Tablets über direkte Berührungen bedient. Auf diese Weise wird die Maus auf dem Display positioniert, Programme gestartet oder Skizzen angefertigt.

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1. Das TouchPad: die grafische Benutzeroberfläche

Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) wird vom Touchpad gebildet. Das Touchpad in einem Notebook besteht aus einem nur wenige Quadratzentimeter großen berührungsempfindlichen Feld und zwei Funktionstasten. Diese entsprechen funktional den Maustasten. Durch die Bewegung des Fingers auf der Touchpad-Fläche erfolgt die Cursor-Steuerung und die Kommando-Eingabe ist durch ein schnelles Tippen auf die sensitive Fläche auslösbar.

Ein Touchpad arbeitet kapazitiv, wobei sich unter der berührungsintensiven Schicht ein Elektrodengitter aus vertikalen und horizontalen Leiterbahnen befindet. Wird die Touchpad-Oberfläche von einem Finger berührt, dann werden dadurch die Kapazitäten zwischen den Elektroden des Gitters verändert. Durch sequentielles Abtasten des Gitters wird diese Kapazitätsänderung erfasst, in Positionswerte umgerechnet und zur Steuerung des Cursors benutzt. Der Druck des Fingers spielt bei diesem Verfahren keine Rolle. Jedoch kann diese Funktion nicht mit einem Stift oder einem isolierten Finger ausgeführt werden.

Bei manchen Touchpads ist der Aktionsbereich eingeschränkt und bietet in den eingeschränkten Bereichen spezielle, häufig wiederholte Funktionen.

1.1 Die Kapazititven Touchpads

Tablets mit einer elektrisch leitfähigen Oberfläche basieren auf dem Prinzip der kapazitiven Bildschirme. Die aktuelle Position des Fingers erfolgt nach dem Prinzip der elektrischen Kapazität. Der größte Teil der Touchpads ist mit einem Gitter aus Elektroden ausgestattet, das über einen Schaltkreis liegt. Der direkte Kontakt zwischen Finger und Elektroden wird durch eine Schutzschicht verhindert. Wird das Touchpad berührt, dann verändert sich aufgrund des Wassergehalts im Finger die Kapazität der dazugehörigen Elektroden.

2. Das TouchPad beim Spielen ausreizen

Die Gamer halten nach einer Option namens Momentum Ausschau. Durch diese Option ist es möglich, den Mauszeiger sehr schnell und gleichmäßig über den Bildschirm gleiten zu lassen. Doch hier sollten die Shooter- und Strategie-Spieler keinen vollwertigen Maus-Ersatz erwarten, doch für die schnelle Partie oder im Notfall kann Momentum eine verbesserte Alternative darstellen. Die Gleitentfernung kannst du üblicherweise individuell anpassen.

Das ständige Anheben, Zurücksetzen und Absetzen des Fingers während des Scrollens ist nervig. In den Einstellungen des Touchpad-Treibers kann vorgegeben werden, dass der Laptop automatisch weiterscrollt, in dem Moment wo der Finger am Rand des Pads angekommen ist und weiter drauf gedrückt wird. Diese Funktion wird oftmals als EdgeMotion bezeichnet und sie erlaubt es sogar im Idealfall, den Kantenbereich per Drop-and-Drag-Bildchen zu definieren. Es ist je nach Treiber und Trackpad sogar möglich, die Scrollgeschwindigkeit per ausgeübten Fingerdruck zu kontrollieren.

3. Der Anschluss an den PC – USB oder Bluetooth?

Das Touchpad registriert durch die veränderten Kapazitäten deine ausgeführten Bewegungen und übermittelt diese dann an den angeschlossenen PC. Bei der Verbindung zwischen Touchpad und Gaming PC hast du die Auswahl zwischen mehreren Optionen. In der Regel verfügt das Touchpad über ein USB-Kabel, welches du an die vorgesehene Schnittstelle anschließt. Doch es werden auch Geräte angeboten, die kabellos arbeiten – mithilfe der Bluetooth- oder WLAN-Technologie. Dafuer wird einfach ein USB-Dongle in den PC gesteckt, der dann die Signale des Touchpads empfängt.

Ist der Anschluss des externen Touchpads erfolgt, kannst du dieses als Ersatz für die Gamer Maus nutzen. Dafür fährst du einfach mit dem Finger über die Oberfläche, um den Cursor zu bewegen. Durch ein doppeltes Antippen des Touchpads öffnen sich die Programme. Es gibt auch Modelle, die sogar noch zusätzlich über Tasten verfügen, die von der Maus bekannt sind.

4. Ein Touchpad mit Multitouch

Entscheidest du dich für ein Touchpad mit Multitouch-Unterstützung, dann erkennt dieses mit wie vielen Fingern du die Oberfläche des Pads berührst. Diese Multitouch-Funktion benötigst du, wenn du deinen PC mittels Gesten bedienen möchtest. Wie konkret die Ausgestaltung der Gesten und deren Interpretation ist, das ist abhängig von dem Produkt des Herstellers. Solltest du dich für ein Trackpad entscheiden, dass Windows 8 unterstützt, dann bietet Microsoft diverse Funktionen.

5. Die Gaming Maus vs. Touchpad

Wer über längere Zeit mit einem Touchpad arbeitet, der kennt dieses Problem, die Finger werden müde und die Fingerspitzen fühlen sich mit der Zeit taub an. Die Sehnsucht nach der angenehm gewölbten Maus, die einfach besser in der Hand liegt, durch ihre ergonomische Form ist besser als das flache Touchpad. Sicher könnte nun argumentiert werden, dass ein Touchpad ergonomischer ist als die Maus, denn hier werden sämtliche, eventuell unangenehmen Druckpunkte an den Fingern und der Handfläche abgeschafft. Doch es sollte nicht vergessen werden, dass ein Touchpad oftmals auch eine echte, anstrengende Fingerakrobatik erfordert – denn zumeist wird nur ein Finger genutzt, während die anderen abgespreizt vom Touchpad ferngehalten werden müssen, damit nicht versehentlich eine Multitouch-Geste ausgelöst wird.

Und nun zum Hauptpunkt: Ein Touchpad ist nichts für Gamer! Hast du schon einmal versucht, einen Ego-Shooter auf dem Laptop zu spielen? Das ist ein klarer Fall, ohne Maus geht bei solchen Games einfach gar nichts und auch nicht bei vielen anderen Spielen. Sicherlich erleichtert die deutlich größere Touchfläche des Touchpads den Umgang mit manchen Games im Vergleich zum recht kleinen Touchpad des Laptops, aber dennoch kann es nicht die Präzision der physischen Tasten und Knöpfe ersetzen. Versuch jetzt nicht damit zu argumentieren, dass die meisten Laptop Besitzer keine Gamer sind, denn es gibt mittlerweile sehr gute Gaming Laptops, doch auch hier wird dazu angeraten die gute alte Gamingmaus zu nutzen oder ein Game Board.

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